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<pre>Hochspannung ist also garantiert – und diese wird geballt am Samstagnachmittag geliefert, denn alle Spiele werden zeitgleich um 15:30 Uhr angepfiffen.  <p> Allerdings steht für die Freiburger noch einiges auf dem Spiel. Die Elf von Christian Streich greift nach der Europa League und braucht einen Punktgewinn um Platz sechs zu verteidigen. Ob dieser ausgerechnet beim neuen, alten Meister gelingt, ist fraglich.  <p>  Hansa Rostock verfolgt in dieser Saison große Ziele. Sechs Jahre lang dümpeln die Norddeutschen nun schon in der Liga umher – zu lange, wie nicht nur die Fans empfinden. <p> Im Abendspiel trifft Eintracht Frankfurt auf den Hamburger SV. Die Elf von Niko Kovac kassierte gegen den FC Bayern die fünfte Pleite in Folge und hat damit in der Tabelle deutlich an Boden verloren. Nichtsdestotrotz rangiert die Eintracht weiterhin auf Platz sechs. Doch damit könnte es am Samstag vorbei sein. <p>  Dabei kann sich der KSC aber sogar noch glücklich schätzen, dass es nicht noch mehr verlorenen Boden gutzumachen gilt — in den beiden bisherigen Heimspielen wendete das Team erst in den letzten Minuten jeweils drohende Niederlagen ab.  </pre>


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<pre>Die TSG steht nach sechs Spieltagen etwas überraschend auf Rang 2 und ist damit der erste Verfolger von Tabellenführer Dortmund. Zudem sind die 1899er die einzige Mannschaft, neben dem BVB und Hannover, die in der Liga noch ungeschlagen ist. Am letzten Wochenende gab es ein 2:0 über Schalke.  <p> Vor dem 1Spieltag ist allerdings nicht nur die Tabellenspitze fester denn je in süddeutscher Hand: Mit Stuttgart, Augsburg und den auf den letzten Platz zurückgefallenen Hoffenheimern wird auch das hinterste Ende des Tableaus von Klubs aus Bayern und Baden-Württemberg regiert.  <p>  Spätestens jetzt sollten sich die 18 Zweitligisten also darüber im Klaren sein, was in dieser Spielzeit drin ist und was nicht. <p> Im Gegenteil: Nach zuletzt sechs Liga- und zwölf Pflichtspielen ohne Niederlage schielen Ibrahimovic & Co. mittlerweile sogar wieder guten Gewissens auf die Champions League-Startplätze. <p>  Den Anfang machen Bayer Leverkusen und der SV Werder Bremen, die sich bereits um 19 Uhr in der BayArena gegenüberstehen. Von der Papierform her gehen die Gastgeber dabei natürlich als klare Favoriten in die Partie. Neben dem Heimrecht, lässt schließlich auch die weitaus bessere Tabellen-Position auf deutliche Vorteile für die Rheinländer schließen.  </pre> 


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<pre> Auch, weil sich wohl nur mit sechs Punkten gegen die Holländer sowie einem weiteren Dreier in Rostov eine Chance bietet, die Spanier beim abschließenden Wiedersehen in der Allianz Arena noch zu überflügeln.  <p> Der FC Valencia muss gegen Athletic Bilbao (19:00 Uhr) einen 0:1-Rückstand aufholen. Im strömenden Regen von Bilbao wurde die Elf von Gary Neville, die eine Runde zuvor Rapid Wien mit dem Gesamtscore von 10:0 abgefertigt hat, recht unsanft in die Realität zurückgeholt.  <p>  Drei Sekunden vor der Schlusssirene traf Kai Häfner, einer der beiden aufgrund zahlreicher Verletzungen nachnominierten Spieler, zum 34:33 und sorgte damit für den dritten Einzug Deutschlands in ein EM-Finale. <p>  Schon bei der letzten Auflage spielten die „Ahornblätter“ praktisch in einer eigenen Liga. Nachdem das Mutterland des Eishockeys die Vorrunde mit einer weißen Weste problemlos überstanden hatte, fegte es auch in der K.o.-Phase über seine Kontrahenten hinweg. <p>  Sorgen macht dabei die Defensive: Gladbach hat in dieser Saison bereits 21 Gegentore kassiert. So viele hat kein anderes Team aus dem oberen Tabellen-Drittel einstecken müssen und generell haben nur Köln und Freiburg noch mehr Gegentreffer bekommen.  </pre>


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<pre> Die Hinspiele im Sechzehntelfinale der Europa League versprechen große Brisanz. Das deutsche Quartett bestehend aus Leverkusen, Schalke, Augsburg und Dortmund hat sich große Ziele gesetzt. Man darf gespannt sein, ob diese erreicht werden.  <p> Wenig Hoffnung macht den Deutschen auch die direkte Bilanz gegen die Kanadier. Knappe deutsche Siege über Kanada gab es zuletzt beim Deutschland Cup 2010 und 2012, als man mit 4:3 bzw. 3:2 erfolgreich blieb.   <p> Mit einem Doppelpack schoss Davy Klaassen (3(Elfmeter) und 52., Anm.) die Niederländer zum Sieg. Ajax hat sich damit eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel AufSchalke verschafft. Dennoch sind die „Knappen“, die in der Europa League zuhause ungeschlagen sind, noch nicht weg vom Fenster. <p>  Der grüne Rasen ist ab kommender Woche nicht nur die Spielwiese für die besten Fußballmannschaften Europas, die sich bei der EM in Frankreich um den EM-Titel matchen, sondern ab 27. Juni auch für die besten Tennisprofis der Welt.  <p> Am Mittwoch sind die Iberer auf Revanche aus — auch, weil sonst das Minimalziel K.o.-Phase in weite Ferne rückt.  </pre>


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<pre> Vier der letzten fünf Auswärtspartien gingen verloren — insgesamt gab es über die gesamte Saison 12 Auswärtsniederlagen.  <p> Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (20:45 Uhr) Atletico Madrid und Real Madrid aufeinander. Die Chancen, dass die „Colchoneros“ den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen können, sind sehr gering. Die Elf von Diego Simeone hat sich zwar viel vorgenommen, war aber chancenlos.  <p>  Die Defensivstärke gepaart mit dem Heimvorteil in der vollbesetzten Hamburger Barclaycard-Arena wird unserer Ansicht nach den Ausschlag geben. <p>  Am Dienstag (alle Spiele um 20:45 Uhr) greift der Europameister in die WM-Qualifikation ein. Ohne seinen Superstar Cristiano Ronaldo (verletzt) trifft Portugal in Basel auf die Schweiz. Die beiden Teams gelten in der Gruppe B als die aussichtsreichsten Anwärter auf einen der ersten beiden Plätze.  <p> Derweil dem Ukrainer der schlechteste grün-weiße Saisonstart aller Zeiten auf die Füße fiel, testet derzeit auch so mancher Kollege die Geduld seiner Vorgesetzten mutig aus: Namentlich Markus Weinzierl (Schalke) und Bruno Labbadia (HSV) haben ein Erfolgserlebnis unter der Woche bitter nötig.  </pre>


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